Aktuelles

Parlamente in Luzern, Obwalden und Nidwalden machen Druck

16.02.2024 | Die drei Kantonsparlamente Luzern, Obwalden und Nidwalden beauftragen ihre Regierungen, eine Standesinitiative für den raschen Bau des Durchgangsbahnhofs einzureichen.


Wuchtiges Zeichen von Luzerner Parlament und Regierung

18.09.2023 | Am Rande der September-Session des Kantonsrates haben die Mitglieder des Luzerner Regierungsrates und zahlreiche Mitglieder des Parlaments ihre Unterschrift unter die Petition zur dringlichen Realisierung des Luzerner Durchgangsbahnhofes gesetzt. Zur Medienmitteilung


Petition für Realisierung des Durchgangsbahnhofs

11.09.2023 | Das Komitee Durchgangsbahnhof Luzern lanciert mit Unterstützung der Parteien und verschiedenen Organisationen zu Handen des Bundesrats eine Petition, um die Dringlichkeit der Realisierung des Durchgangsbahnhofs zu unterstreichen. Der Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr: In den kommenden Monaten wird mit der Ausgestaltung des nächsten Ausbauschritts auf Verwaltungsebene begonnen.


Abschluss Vorprojekt

31.05.2023 | Der Durchgangsbahnhof Luzern erreicht mit dem Abschluss des Vorprojekts einen weiteren Meilenstein. Darin legt die SBB die technische Machbarkeit des Grossprojekts dar. Die Kosten für die drei Projektteile Tiefbahnhof, Dreilinden- und Neustadttunnel werden auf 3,3 Milliarden Franken geschätzt. Für die Realisierung rechnet die SBB mit 11 bis 13 Jahren Bauzeit.


Kritische Fragen zur Planung der Realisierungsabfolge

25.05.2023 | Die beiden Nationalräte Michael Töngi und Leo Müller haben je eine Interpellation bezüglich dem Durchgangsbahnhof Luzern eingereicht. Beide fordern die Klärung rund um die offenen Fragen der geplanten Realisierungsabfolge beim Durchgangsbahnhof Luzern. 


"Fatale Verzögerungstaktik beim DBL"

31.03.2023 | Das Bundesamt für Verkehr möchte beim Durchgangsbahnhof Luzern plötzlich das Tempo drosseln. Für die Zentralschweiz wäre dies fatal. Jetzt müssen Politik, Verwaltung und Wirtschaft gemeinsam für eine funktionierende Mobilität kämpfen. Mehr dazu in der Kolumne von Komitee-Präsident Hans Wicki in der aktuellen Ausgabe des ZENTRALINFO der IHZ. 

 


Beantwortung der Vorstösse bringt Verzögerungen beim DBL ans Licht

06.02.2023 | Leider bestätigen die Beantwortungen der verschiedenen Vorstösse durch den Bundesrat die Zentralschweizer Befürchtungen: In Bern wird die Dringlichkeit des Durchgangsbahnhofs Luzern plötzlich nicht mehr hoch eingestuft. Es besteht sogar die reelle Gefahr, dass mit den Resultaten der genannten Studie zur Realisierungsabfolge, nur eine kleine Etappe für Luzern finanziert wird. Eine solche kleine Etappe bringt für die Zentralschweiz nicht den dringend notwenigen Quantensprung im öV. Dieser ist für die Erreichbarkeit und das Klima aber dringend notwendig. Es ist überfällig – nachdem Zürich, Bern oder Genf in den letzten Ausbauschritten ihre Ziele erreicht haben – dass Luzern nun zum Zuge kommt.


Mitglieder des National- und Ständerates wollen Klarheit beim DBL

19.12.2022 | Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat immer betont, dass die zeitnahe Realisierung des Durchgangsbahnhofs Luzern unumgänglich ist. Dass der Bund diese Dringlichkeit plötzlich nicht mehr sieht, befremdet die Zentralschweizer Mitglieder des National- und Ständerates. Mit verschiedenen Vorstössen wollen sie einerseits mehr Klarheit schaffen und andererseits den Druck auf Bern erhöhen. Denn für die Zentralschweizer Bevölkerung und Wirtschaft ist dieser langersehnte Quantensprung im öV von grösster Bedeutung – sei es wegen der Erreichbarkeit oder den Klimazielen.

 

Auszug Medienspiegel

Artikel zentralplus Vorstoss Andrea Gemür

Artikel zentralplus Vorstoss Peter Schilliger

Artikel zentralplus alle Vörstösse

Artikel Luzerner Zeitung Vorstösse

 


BAV-Blog löst Irritation aus

22.11.2022 | Wie das BAV im aktuellen Blog schreibt, lasse das Bahnnetz  bis mindestens 2033 keine zusätzlichen Arbeiten mehr zu. In der Zentralschweiz löst dies Irritation aus. Denn diese Aussage darf nicht für den Durchgangsbahnhof Luzern gelten. Für die Zentralschweizer Bevölkerung und Wirtschaft ist dieser langersehnte Quantensprung im öV von grösster Bedeutung. Die Erreichbarkeit der Zentralschweiz und die Erreichung der Klimaziele wäre so gefährdet.

 


Stellungnahme des Komitees zu "Bahn 2050" des Bundes

31.10.2022 | Luzern hat eine spezielle Ausgangslage: Sechs Bahnkorridore treffen sich im Bahnknoten, der nicht mehr nennenswert ausgebaut werden kann: Die Bahntrassen sind erschöpft, die Anzahl Perrons ausgelastet, die Perronlängen knapp und der Weichenkopf im Vorbahnhof am Anschlag. Planungen zur Weiterentwicklung bestehen bereits seit 1974. Aufgrund dieser Ausgangslage setzt sich das Komitee im Rahmen der Stellungnahme zur Perspektive "BAHN 2050" des Bundes für nachfolgende Themen ein: 

 

  • Das Komitee beantragt die vollständige Finanzierung der Realisierung des Durchgangsbahnhofs Luzern in der Botschaft 2026.
  • Die Aussage vom BAV «Die Botschaft ist eigentlich, man kann nicht sofort Milliardenprojekte zusätzlich verlangen. Da gibt es erst wieder einen Spielraum ab 2033.» (Quelle: SRF) darf nicht für das Projekt Durchgangsbahnhof Luzern gelten.

Wie stehen Ob- und Nidwalden zum Durchgangsbahnhof Luzern?

07.07.2022 | Der Obwaldner Kantonsrat Dominik Imfeld und die Nidwaldner Landräte Mario Röthlisberger und Daniel Krucker sehen im Durchgangsbahnhof Luzern ein Schlüsselprojekt für die Entwicklung der Zentralschweiz. Gerade auch für die Kantone Ob- und Nidwalden würden sich immense Chancen eröffnen. Daher gelangen sie mit Fragen zum Projekt sowie zur Rolle der beiden Kantone an die Regierungen.

 


Ausstellung zum Durchgangsbahnhof Luzern im Stadthauspark

28.06.2022 | Der Durchgangsbahnhof Luzern stellt die Weichen für mehr Mobilität und ist ein Jahrhundertprojekt für die Zentralschweiz. Er ermöglicht direktere, häufigere und schnellere Verbindungen im S-Bahn-System der Region Luzern und im Fernverkehr. Die nächsten Jahre sind für den Durchgangsbahnhof Luzern ausschlaggebend. Voraussichtlich 2027 wird das Bundesparlament darüber entscheiden, ob er ab zirka 2030 realisiert werden kann. Läuft alles nach Plan, könnte der Durchgangsbahnhof nach einer rund zehnjährigen Bauzeit eröffnet werden. 

 

Die Ausstellung zeigt den Stand der Planungen zum Durchgangsbahnhof sowie die Chancen und Herausforderungen für die Zentralschweiz, den Kanton, die Region und die Stadt Luzern. Sie ist bis 26. August 2022 jeweils von Montag bis Freitag von 7 bis 21 Uhr öffentlich und gratis zugänglich. In der Nacht sowie an den Wochenenden und an Feiertagen ist der Stadthauspark geschlossen.


Bund stellt Weichen für weiteren Bahnausbau

23.06.2022 | Gleichzeitig mit der Vernehmlassung zur Perspektive BAHN 2050 kommt der Bundesrat zum Schluss, dass anstelle eines neuen Ausbauschrittes zunächst der bestehende Ausbauschritt 2035 (AS 2035) überarbeitet und mit zusätzlichen Mitteln ausgestattet werden soll. Ein entsprechendes Konzept wird er mit der Botschaft 2026 vorlegen. Es wird wichtig sein, dass sich die Zentralschweiz auf diese neue Ausgangslage vorbereitet. Der Handlungsbedarf in Luzern ist unbestritten. Die nur zweigleisige Zufahrt hat bereits heute die Kapazitätsgrenze erreicht und führt zu einem störungsanfälligen Betrieb. Zudem ist für die Erreichung der Klimaziele eine attraktive öV-Infrastruktur notwendig. In der Botschaft 2026 müssen daher zwingend griffige Massnahmen für Luzern enthalten sein.


Ein Projektupdate zum Durchgangsbahnhof Luzern von Adrian Derungs

31.05.2022 | Infolge der IHZ-Netzwerkwoche hat der IHZ-Direktor Adrian Derungs ein Video mit einem Projektupdate zum Durchgangsbahnhof Luzern veröffentlicht. Denn die Projektplanungen in Luzern laufen auf Hochtouren. Um den Durchgangsbahnhof Luzern aber zu realisieren, muss die Finanzierung gesichert werden. Dafür muss die Zentralschweiz zusammenhalten. Mehr erfahren kann man von Adrian Derungs im Video. 


Der Stadtrat beantragt beim Grossen Stadtrat Kredite von insgesamt 6,9 Mio. Franken

16.05.2022 | Mit dem Kredit von insgesamt 6,9 Mio. Franken sollen Aufgaben im Zusammenhang mit dem Durchgangsbahnhof Luzern (DBL) weitergeführt werden. Die Stadt verzichtet auf den Velotunnel, will aber die Personen- und Velounterführung Bahnhof Süd planen, um die Hirschmatt-Neustadt näher an das Tribschen zu binden. Weiter will der Stadtrat 2023–24 ein Freiraumkonzept und eine Testplanung im Steghof erarbeiten lassen. Zudem werden Vorstudien zu den Bahnhofräumen Nord, Ost und West ausgelöst. Weiter soll das wegfallende Parking P1 nicht am Bahnhof, sondern in der Stadt kompensiert werden. Es bleiben aber über 500 Parkplätze am Bahnhof erhalten. Alle Studien und Planungen werden in den Masterplan Bahnhof einfliessen.

 

Zur Medienmitteilung der Stadt Luzern

Zum Artikel der Luzerner Zeitung


Der Durchgangsbahnhof Luzern als Gesprächsthema am Mobilitätskongress 2022

26.01.2022 | Der Kanton Luzern hat zum fünften Mal erfolgreich den Mobilitätskongress durchgeführt. Das Komitee Durchgangsbahnhof Luzern war einer der Partner des Kongresses. Der Durchgangsbahnhof Luzern war dabei gleich in mehreren Präsentationen vorhanden und wurde auch aktiv diskutiert. Die Präsentationen, die den DBL behandelten finden Sie nachfolgend verlinkt: 

 

Zur Präsentation von Ulrich Seewer (Vizedirektor ARE)

Zur Präsentation von Armin Camenzind (Geschäftsführer LuzernPlus)


Absichtserklärung zum Durchgangsbahnhof Luzern ist unterschrieben

10.01.2022 | Der Kanton und die Stadt Luzern haben eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Sie stehen dafür ein, dass der Durchgangsbahnhof zeitnah realisiert wird. Das Projekt ist wichtig für die Erreichbarkeit der Region Luzern und soll das erwartet zusätzliche Verkehrsaufkommen in der Zukunft auffangen. 

 

Zum Artikel der Luzerner Zeitung


Ausblick Bahnangebot 2040

09.12.2021 | Klar ist, dass das Grossprojekt einen öV-Quantensprung für die ganze Zentralschweiz bringen wird. Aber wie genau? Diese Frage kann 19 Jahre vor Eröffnung noch nicht exakt beantwortet werden, da die Planungen noch immer laufen. Dennoch gibt es Anhaltspunkte aus früheren öffentlichen Planungsberichten, wie das Bahnangebot in einem ersten Schritt 2035 mit dem Zimmerberg-Basistunnel II und 2040 mit dem Durchgangsbahnhof Luzern aussehen wird. 

 

 


Bohrungen im Fels für den Durchgangsbahnhof Luzern

18.11.2021 | Der Durchgangsbahnhof Luzern wird durch verschiedene geologische Schichten gebaut werden. Um genau zu wissen, wo die beginnen und enden, werden an verschiedenen Stellen in der Stadt Luzern Bohrungen durchgeführt. Im See ist die Herausforderung mit einer Grundwasser und Sandschicht am schwierigsten. Dieser Abschnitt ist kurz und führt gleich in den Fels am Seeufer und dann ca. 3 Kilometer weiter bis nach Ebikon. Für das Projekt ist es jedoch wesentlich exakt zu wissen, wo der sandige Untergrund in den Fels führt. Dank den Bohrungen wird dies festgestellt und dadurch die exakte Linienführung festlegt.

 

Zum Artikel der Luzerner Zeitung


Das breit abgestützte Komitee

22.7.21 |  Das Komitee Durchgangsbahnhof Luzern wird inzwischen von gegen 785 Mitgliedern unterstützt. Darunter sind Regierungsmitglieder, Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, Parlamentarierinnen und Parlamentarier, Mitglieder aus der Wirtschaft und Expertenkreisen sowie Privatpersonen. All diese Personen bringen mit Ihrem Engagement das Projekt Durchgangsbahnhof Luzern weiter, ob im Parlamentssaal, an Sitzungen oder am Mittagstisch im Büro. Nur wenn die Zentralschweiz geeint auftritt, kann dieser Quantensprung im öV erreichen.

 

 


Kapazitätserhöhung am Gütsch

07.07.2021 | Ab 2024 sollen noch mehr Züge durch den Abschnitt Gütsch Richtung Luzern fahren. Die Kapazität soll erhöht werden in dem die Zugfolgezeit auf 81 Sekunden sinkt und damit Werktags 10 zusätzliche Züge einfahren können. Dies wird erreicht durch neue Signale, einer zusätzlichen Weiche im Bahnhof Luzern und einem Ersatzneubau des Stellwerks. Damit Ende April 2024 die verkürzten Zugfolgezeiten in Betrieb gehen können, wird Mitte März 2023 der Bahnhof Luzern für zweit Tage komplett gesperrt sein.

 

Zum Artikel der Luzerner Zeitung


"Von mannigfaltigen Angebotserweiterungen profitieren"

10.06.2021 | Der Durchgangsbahnhof Luzern ist das zentrale öV-Bauwerk in der Zentralschweiz. Anna Barbara Remund (Vizedirektorin BAV) und weitere Stimmen äussern sich im aktuellen Newsletter von LuzernPlus zum aktuellen Planungsstand.


Der Durchgangsbahnhof Luzern schnell erklärt

29.04.2021 | Der Film zeigt den geplanten Ausbau des Bahnhofs Luzern zum Durchgangsbahnhof. Ein Projekt von Bund, den Kantonen Luzern, Ob- und Nidwalden, der Stadt Luzern, dem Verkehrsverbund Luzern, der Zentralbahn und der SBB.

 

Zum Video


Doppelspurausbau der Zentralbahn

29.04.2021 | Aufgrund des Nachfragewachstums in LuzernSüd baut die Zentralbahn das Angebot auf der S-Bahn im Dez. 2021 aus. Die Bauarbeiten für die erforderliche Doppelspur im Bahnhof Luzern sind gestartet. Das Projekt berücksichtigt bereits die spätere Gleisanlage mit dem Durchgangsbahnhof Luzern.

 

Mehr Informationen zum Ausbau


Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Luzern

22.2.21 |  Täglich benutzen 167'000 Personen den Bahnhof Luzern, sei es zum Pendeln, zum Reisen, zum Einkaufen oder einfach als Fussverbindung. Gemessen an dieser Zahl ist Luzern der drittgrösste Bahnhof der Schweiz. Zudem steigen 68'700 Personen pro Tag an den Busperrons ein und aus. In der nachfolgenden Grafiken haben wir für Sie die wichtigsten Fakten des Bahnhofs Luzern mit Stand heute zusammengestellt. Diese zeigen eindrücklich, dass Luzern eine wichtige Mobilitätsdrehscheibe ist und die Bedeutung mit dem Durchgangsbahnhof Luzern noch zunehmen wird. 

 

 


Die Stadt Luzern startet Mitwirkung zur Testplanung

22.02.2021 | Anfang Februar hat die Stadt die Ergebnisse der Testplanung der Öffentlichkeit vorgestellt. Bis Ende April 2021 ist die Bevölkerung aufgerufen, Ihre Meinung zu den Ergebnissen zurückzumelden. Der Stadtrat wird anschliessend die Resultate der Testplanung und der Mitwirkungsphase diskutieren und seine Haltung dazu definieren. Ziel ist ein Entwicklungskonzept, das voraussichtlich im Frühling 2022 dem Grossen Stadtrat vorgelegt wird.

 

Alle Informationen zu den Testplanungsergebnissen und zu den Mitwirkungsmöglichkeiten finden Sie online unter www.dbl.stadtluzern.ch.


Keine weiteren Verzögerungen

17.12.2020 | Schauen wir auf die letzten 30 Jahre zurück, kann festgestellt werden, dass die Zentralschweiz in der Vergangenheit nie von einem substantiellen Bahnausbau profitiert hat. Ob NEAT, Bahn 2000 oder Anschluss ans Hochgeschwindigkeitsnetz – die Zentralschweiz wurde immer wieder auf spätere Ausbauschritte vertröstet. Die Infografik "Keine weiteren Verschiebungen" zeigt dies eindrücklich.

 

Angesichts der zunehmenden Nachfrage und der dynamischen Entwicklung der Zentralschweiz darf es beim Durchgangsbahnhof Luzern zu keinen weiteren Verzögerungen mehr kommen. Denn dieses Grossprojekt hat einen grossen Nutzen weit über die Region hinaus (siehe zweite Infografik). 


Die Stadt Luzern präsentiert die Ergebnisse der Testplanung

01.02.2021 | Zwei zusätzliche Bahnhofplätze, ein optimiertes Bussystem, bessere Fuss- und Veloverbindungen sowie ein attraktiver Bahnhofplatz Nord: Drei interdisziplinäre Teams haben Vorschläge erarbeitet, wie das Stadtzentrum dereinst aussehen könnte, wenn der Durchgangsbahnhof Luzern gebaut ist. Zudem hat das Begleitgremium sieben Grundsätze für die weiteren Planungen formuliert. Die Resultate der Testplanung werden von Februar bis April 2021 öffentlich diskutiert. 

 

Alles zur Testplanung unter www.dbl.stadtluzern.ch

Medienmitteilung Stadt Luzern

Medienmitteilung Kanton Luzern

Artikel Luzerner Zeitung


Neue Abstellanlage Rontal

17.12.2020 | Der Durchgangsbahnhof Luzern bringt den Reisenden ein besseres Angebot für die ganze Zentralschweiz. Dadurch werden mehr Züge unterwegs sein, die über Nacht und in den Nebenverkehrszeiten abgestellt werden müssen. Hinzu kommt, dass mit mit dem Durchgangsbahnhof im Untergrund zahlreiche der heutigen oberirdischen Abstellanlagen am Bahnhof Luzern dereinst nicht mehr optimal genutzt werden können. Die Prüfung von verschiedenen neuen Standorten für Abstellanlagen hat Dierikon als Bestvariante ergeben. 

 

 

Erklärvideo


Komitee Durchgangsbahnhof Luzern präsentiert neue Forderungen und Zeitplan

24.09.2020 | Die Projektierungsarbeiten für den Durchgangsbahnhof Luzern laufen auf verschiedenen Ebenen: Während die Stadt Luzern an der Testplanung für das Gebiet rund um den Bahnhof arbeitet, hat die SBB mit der vertieften Planung der Bahninfrastruktur begonnen. Für Letzteres hat der Bund rund 85 Millionen Franken freigeben.

 

Trotz diesen wichtigen Schritten ist die Finanzierung des Baus vom Durchgangsbahnhof noch nicht im Trockenen. Voraussichtlich 2026 wird das Parlament im Rahmen des Ausbauschrittes 2040 darüber verbindlich befinden.

 

Im Hinblick auf diesen Meilenstein ist es für das Komitee Durchgangsbahnhof Luzern an der Zeit, seine Forderungen zu aktualisieren. Zudem haben wir einen Zeitplan erstellt, um in diesem langen Prozess den Überblick zu behalten. Beide Themen haben wir für Sie in beiliegenden Infografiken aufgearbeitet. In der nächsten Zeit folgen noch weitere Grafiken, um das komplexe Projekt fassbar zu machen.


700 Zentralschweizer Persönlichkeiten wollen den Durchgangsbahnhof Luzern

2020 | Stellvertretend für die 700 Komiteemitglieder aus Politik, Wirtschaft, Expertenkreisen und Bevölkerung erklären vier Zentralschweizer Persönlichkeiten, warum der Durchgangsbahnhof notwendig ist. 




Durchgangsbahnhof Thema am Mobilitätskongress

24.02.2020 | Am diesjährigen Mobilitätskongress vom 22. Januar 2020, zeigte Stadträtin Manuela Jost auf, welche Chancen sich bieten, wenn einst der Durchgangsbahnhof Luzern Realität wird.

 

Präsentation


Neuer Film zeigt Durchgangsbahnhof

20.12.2019 | Ein neuer Film der SBB zeigt wie sich der Durchgangsbahnhof dereinst präsentieren wird. Tauchen Sie ab in den neuen unterirdischen Bahnhof.


Öffentlicher Informationsanlass

28.11.2019 | Am 10. Dezember 2019 informieren die Verantwortlichen von Stadt, Kanton und SBB über den aktuellen Stand des Projekts und das weitere Vorgehen. Alle interessierten Personen sind herzlich eingeladen.

 

Datum: Dienstag, 10. Dezember 2019

Zeit: 17.30 – 18.30 Uhr, anschliessend Apéro
Ort: Hochschule Luzern Wirtschaft, Zentralstrasse 9, Luzern


Stadt Luzern startet Gesamtprojekt

25.09.2019 | Der Durchgangsbahnhof ist für die Stadt Luzern ein Jahrhundertprojekt. Er ermöglicht bessere, häufigere und schnellere Verbindungen im Fernverkehr und den Ausbau des S-Bahn-Systems in der Region Luzern. Zudem werden oberirdisch Flächen in der Grössenordnung der Altstadt frei: eine einmalige Chance für die Stadtentwicklung. Um die Planung seitens Stadt im Rahmen des Gesamtprojekts starten zu können, beantragt der Stadtrat beim Parlament einen Sonderkredit von 3,16 Mio. Franken.