Aktuelles

LuzernPlus steht mit den 24 Gemeinden für den Durchgangsbahnhof Luzern ein

08.06.2018 | An der heutigen Delegiertenversammlung von LuzernPlus wurde eindrücklich gezeigt, dass die 24 Mitgliedsgemeinden hinter dem Durchgangsbahnhof Luzern stehen. Das Grossprojekt sorgt für einen Kapazitätsausbau mit mehr Zügen, kürzeren Fahrzeiten und neuen Direktverbindungen auf der Nord-Süd-Achse sowie zwischen der Westschweiz und dem Tessin. Dieser Kapazitätsausbau wirkt sich auf die Standortattraktivität der 24 LuzernPlus-Gemeinden aus. In seinem Inputreferat hielt Regierungsrat Robert Küng einmal mehr fest, dass der Durchgangsbahnhof die einzige Lösung zur Weiterentwicklung des Bahnknotens Luzern ist.

 

Medienmitteilung von LuzernPlus zum Durchgangsbahnhof


«Kollaps heisst Stillstand»

18.05.2018 | Hans Wicki, Präsident des Komitees, zeigt in der neusten Ausgabe des KMU-Magazins die Wichtigkeit des Durchgangsbahnhofs Luzern für die Zentralschweizer Wirtschaft auf. Im Interview hält er fest: "Mobilität ist eine der wichtigsten Rahmenbedingungen für die Wirtschaft. Für unsere Region, die neben Zürich eine Boomregion ist, ist es enorm wichtig, dass diese die Chance erhält, sich weiterzuentwickeln". 


SBB sehen Durchgangsbahnhof als einzige Lösung

26.04.2018 | Die SBB haben die langfristige Bahnentwicklung in der Zentralschweiz in einem sogenannten Korridorrahmenplan aufgearbeitet. Fazit: Sowohl der Zimmerbergtunnel II wie auch der Durchgangsbahnhof Luzern sind für die SBB die einzigen Projekte, welche auch langfristig die Nachfrage abdecken können und deshalb weiterverfolgt werden sollten.


Komitee zu Gast am Mobilitätskongress

31.01.2018 | Wachsende Agglomerationen, eine dynamische Wirtschaft und veränderte Mobilitätsbedürfnisse – die Zentralschweiz steht im Mobilitätsbereich vor grossen Herausforderungen. Was tragen Infrastrukturprojekte, Innovationen und Verhaltensänderungen dazu bei? Das wollte der Mobilitätskongress 2018 des Kantons Luzern herausfinden. 

Hans Wicki,  Präsident des Komitees, unterstrich in seinem Referat, dass es Mobilitätsprojekte wie den Durchgangsbahnhof Luzern braucht: "Trotz oder gerade wegen Megatrends wie der Digitalisierung benötigen wir Infrastrukturprojekte. Nicht nur das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum seien Mobilitätstreiber, auch neue Technologien würden die Mobilität fördern. 

 


Baustart 2026 gefordert

15.01.2018 | In der Stellungnahme zum Bahnausbauschritt 2035 (AS2035) des Bundes fordert das Komitee im Namen seiner 700 Zentralschweizer Mitglieder den Baustart des Durchgangsbahnhofs Luzern im Jahr 2026. Dieses Ziel ist realistisch, wenn mit der Projektierung unverzüglich begonnen wird. Weiter begrüsst das Komitee, dass der Durchgangsbahnhof Luzern vom Bund als sinnvolles Projekt in der Botschaft erwähnt ist. Es fordert aber vom Bund die Möglichkeit für eine Vorfinanzierung mit Umsetzungsgarantie. Damit können die Kantone die Planung und den Bau in Eigenregie vorantreiben. Dies ist notwendig, sollte der Bund die Prioritäten im AS2035 – wie angekündigt – noch nicht beim Durchgangsbahnhof Luzern sehen.


"Der Bund hat seinen Job nicht gemacht"

14.01.2018 | In der heutigen Ausgabe der Zentralschweiz am Sonntag" sagt Hans Wicki, Ständerat und Präsident des Komitees wie ein Baustart schon in acht Jahren möglich ist.


Führungswechsel beim Komitee

31.10.2017 | Der Ausschuss des Zentralschweizer Komitees Durchgangsbahnhof Luzern steht dieses Jahr im Zeichen des Wandels. Der Präsident und ehemalige Luzerner Ständerat Georges Theiler trat zurück und übergab sein Amt Mitte Jahr dem Nidwaldner Ständerat Hans Wicki. Per Ende Oktober 2017 tritt auch der Operative Leiter Josef Langenegger zurück. Neu über­nimmt Christoph Zurflüh von der Firma Trafiko AG die Geschäftsstelle.